Aufnahmen des Konzerts „Electronic Counterpoint“, reiheM/ Köln

Neue Kompositionen für Blockflöte und Live-Elektronik
von Ulrich Krieger, Marc Sabat, Manfred Stahnke, Georg Hajdu und Sascha Lemke

Label satelita, 2011  www.satelita.de
Vertrieb: a-musik Köln  www.a-musik.com/cart/catalog.php

Drei Versionen der Komposition „…Until…“ von Klarenz Barlow
Kristi Becker (Klavier), Lucia Mense (Flöte), Seth Josel (Gitarre) – CD Los Angeles River Records LaL2-12

Produziert von Marita Emigholz bei Radio Bremen und veröffentlicht beim Label Los Angeles River Records. „…until…“, 1972 vom Komponisten als variables Werk erdacht, besteht im Wesentlichen aus einem zeitlich organisierten Ablauf von Tonhöhen: Dieser verhält sich anfangs in höchstem Maße konsonierend zu einem elektronisch zugespielten Grundton, dissoniert jedoch im weiteren Verlauf zunehmend mit diesem – ein Prozess, dessen Ende jeweils durch eine leichte Verlagerung des Grundtones markiert wird. Barlows quasi minimalistische Komposition existiert in Form einer Aufführungsanweisung und in bis heute neun realisierten Versionen.

Erschienen: 2001, Los Angeles River Records
PO Box 2646, Venice, CA 90291 USA, Losangelesriver@aol.com

„Veröffentlichungen“ im Aufbau – mehr in Kürze!

u.a. Aufnahme von “Lucid Sea” (Sopran- bis Kontrabassblockflöte)
weitere Ausführende: Seth Josel – E-Gitarre, Ulrich Krieger – Saxophon, Arne Deforce – Cello, Martin Zrost – Saxophon, Franz Hautzinger – Trompete, Julia Eckhardt – Viola
Co-Produktion von Touch Records /London und Deutschlandfunk

Diese neuen Stücke entstanden von März 2003 bis Januar 2005. Sie entstanden alle aus der Aufnahme weniger Töne eines einzelnen Instruments mit einem Mikrophon. Die Aufnahme wurde auf dem G 4 Powerbook bearbeitet, wobei die Töne mehrmals wiederholt und in Multitracks von 24 bis 32 Tracks überlagert wurden. Mikrotonale Intervale wurden durch pitch shifting in protools erzeugt. Die Aufnahmen entstanden an Orten variierend vom Appartement bis zum Orchester-Konzertsaal.
Man hört nur den Klang des Instruments. Es gibt keine elektronische Manipulation der Aufnahme, außer den pitch shifts, um Mikrotöne zu erzeugen. Die Mikrotöne erzeugen den Spannungsaufbau der Kompositionen.

Erschienen: 2006 bei touch records, www.touchmusic.org.ukwww.phillniblock.com